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DINGE, DIE BLEIBEN, 2025

 

Performance, 90 Minuten

Künstlerische Leitung: Benjamin Heller

Künstlerische Mitarbeit: Annette von Goumoëns, Benjamin Pogonatos, Naïma Haim

Coaching Physical Theatre: Marion Zurbach

Dramaturgie & Endregie: Charles Wrapner

Ko-Produktion mit dem Südpol Luzern

 

Erinnerung ist das Eindrücklichste, was uns von Menschen bleibt, die gegangen sind. Aber was ausser bleiben kann Erinnerung noch?

In «DINGE, DIE BLEIBEN» begeben sich die Bühnenschaffenden Benjamin Heller, Naïma Heim, Benjamin Pogonatos und Annette von Goumoëns auf die Suche nach den Spuren, welche ihre Grosseltern in ihrem Leben hinterlassen haben. In ihrem persönlichen Archiv entdecken sie eine Unzahl an Geschichten, Berührungen, Gerüchen und Düften. Sie stellen sich dem Unbehagen gegenüber dem Älterwerden und der Auseinandersetzung mit dem Tod, begegnen Familienmodellen und ihren eigenen Wünschen, Hoffnungen, Sehnsüchten und immer wieder der Liebe.

Was aus der Erinnerung geborgen wird, wird sich mit ihnen die Bühne teilen: Die Grosseltern werden zum Spiegel, in dem wir sehen, wer wir waren, wer wir sind und vielleicht auch, wer wir sein werden, wenn wir einmal selbst alt oder sogar nicht mehr sind.

 

Bilder: Sara Furrer, Südpol Luzern

Aufnahme

 

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